Astrid Ruppert


Astrid Ruppert studierte Literaturwissenschaft in Marburg. Nach dem Studium arbeitete sie mehrere Jahre als Producerin und Redakteurin für das Fernsehen. Erst durch eine unfreiwillige Auszeit aus einem vollständig durchgetakteten Leben erinnerte sie sich wieder daran, dass sie doch eigentlich schon als Kind davon geträumt hatte, Schriftstellerin zu werden. Ihr erster Roman, die Weihnachtsgeschichte Obendrüber da schneit es, erschien dann drei Jahre später. Seitdem sind weitere Romane und Geschichten erschienen, und sie hat festgestellt, dass es nie zu spät ist, sich fast vergessene Träume zu erfüllen. Inzwischen lebt sie als freischaffende Schriftstellerin und Drehbuchautorin auf dem Land. Dort hat sie sich einen weiteren Traum verwirklicht:  Ein eigener Garten, in dem sie gerne schreibt, wenn das Wetter es erlaubt.
„Mit dem Garten ist es ganz ähnlich wie mit dem Schreiben. Man macht sich einen schönen Plan und hat eine Vision davon, wie alles mal aussehen soll, wenn es fertig ist. Die Geschichte, die Beete. Aber dann entwicklen die Figuren und die Pflanzen ein Eigenleben und der schöne Plan ist dahin… aber genau das ist das Spannende und auch das Erfüllende daran.“
Die Arbeit an ihrer ein Jahrhundert umspannenden Trilogie über Mütter und Töchter ist nun abgeschlossen. Der dritte und letzte Band Ein Ort, der sich Zuhause nennt erscheint nach Leuchtende Tage und Wilde Jahre im November 2021 bei dtv.

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