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„Tee mit Ayman-Im Dialog mit Geflüchteten“ ist erschienen!

 Neuland Ehrenamt, Neuland Self-Publishing
Zum ersten Mal halte ich das frisch herausgekommene Buch in der Hand. Ein Buch, in dem ich über ein Jahr im Ehrenamt mit Geflüchteten erzähle. Seit ich mit der ehrenamtlichen Arbeit begonnen habe, hat mich vieles so sehr bewegt, dass ich es einfach aufschreiben musste.
Mit dem Buch ist vieles verbunden: Herzensprojekt, Herausforderung, Hürdenlauf und Hochgefühl.
Zum ersten Mal habe ich ein Buch im Self-publishing veröffentlicht. Das war eine ganz neue Erfahrung für mich. Denn plötzlich war ich für alles selbst verantwortlich.
Sehr hilfreich war die professionelle Unterstützung durch Michael Zuch von satzmeer. Dankbar bin ich auch für das aussagekräftige Coverfoto von  Peter Porst.  Es spiegelt sehr gut die Stimmung wieder, die oft am Küchentisch der Flüchtlingsunterkunft herrschte, wenn wir dort süßen Tee tranken.
Bisher habe ich meine Bücher stets verlagsgebunden herausgegeben. Bei diesem Projekt gab es jedoch viel Zaudern. Trotzdem dachte ich: Jetzt erst recht! Manchmal muss man einfach tun, an was man glaubt. Und manchmal muss man einfach bereit sein, etwas Neues auszuprobieren.  Self-publishing bot mir dazu die Möglichkeit, genau das zu tun. Auch wenn es ehrlich gesagt, nicht so leicht ist, wie ich es mir anfangs vorgestellt habe.
Einen ersten Artikel zu „Tee mit Ayman“ gibt es in der Gießener Allgemeinen mit der Überschrift:

„Ich war die Mama!“

Amüsant, nachdenklich, lustig. Die Schriftstellerin Astrid Ruppert schrieb über ihre Zeit als Flüchtlings-helferin eine Art Tagebuch. »Tee mit Ayman« mit vielen ihrer Kolumnen aus der Alsfelder Allgemeinen Zeitung ist dieser Tage im Selbstverlag erschienen.

Astrid Ruppert ist eine erfolgreiche Schriftstellerin und Drehbuchautorin. Jedes Jahr an Weihnachten läuft der Film »Obendrüber, da schneit es« im ZDF, der auf ihrem Buch basiert. Sie lebt im Homberger Ortsteil Ober-Ofleiden in einem idyllischen Fachwerkhäuschen. Die Kinder sind groß. »Vieles hat geklappt in meinem Leben, es geht mir gut, ich kann als Schriftstellerin auf dem Land leben«, bilanziert sie.

Bis 2015 die ersten Kriegsflüchtlinge in den Vogelsberg kamen. Astrid Ruppert stellte fest, dass sie noch Kapazitäten hatte, und machte eine Fortbildung zur ehrenamtlichen Flüchtlingshelferin.

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