Astrid Ruppert
Autorin


„A mind is like a parachute. It does not work, if it is not open.“
Frank Zappa

Bücher

„In Freiheit mit Blumen, Büchern und dem Mond, wer könnte da nicht glücklich sein?“ Oscar Wilde

Drehbücher

„Es fängt alles immer mit einer leeren Seite an…“
Marc Forster


Mein Großonkel Peter oder: Was der Onkel, den ich nie ...

November 13, 2021 0 Comment

„Ich brach in fremde, leerstehende Häuser ein, um mir Geschichten über Menschen ...

Obendrüber da schneit es

Dezember 20, 2020 0 Comment

„Obendrüber da schneit es“ macht mich dieses Jahr sehr nachdenklich. Bei ...

Paulas Playlist

November 2, 2020 0 Comment

„Sängerin? Das ist doch kein Beruf?“ In dem hessischen Dorf, in dem Paula in der ...


Neuerscheinung 2021

Ein Ort, der sich Zuhause nennt

„Wir waren Töchter unserer Mütter und wir waren Kinder unserer Zeit.“

Als die junge Charlotte Winter in die Fußstapfen ihrer Mutter Lisette tritt und 1936 in einer der feinsten Schneidereien Wiesbadens zu arbeiten beginnt, ahnt sie nicht, dass eine zufällige Begegnung ihr Leben komplett verändern wird. Von einer Sekunde auf die andere muss sie eine große Entscheidung treffen, die ihren weiteren Lebensweg beeinflussen wird. Davon hat sie weder ihrer Tochter Paula noch ihrer Enkelin Maya jemals etwas erzählt.

Paula und Maya kennen Charlotte als stille und schweigsame Frau, die sich mit einem kleinen, nach Paulas Meinung viel zu kleinem Leben begnügt. Doch hinter Charlottes Schweigen verbirgt sich ein großes Schicksal. Welch mutige und tapfere Entscheidungen Charlotte in ihrer Jugend im Nationalsozialismus getroffen hat, was sie auf sich genommen hat, um sich selbst treu zu bleiben, welchen Gefahren sie getrotzt und wie groß sie geliebt hat, das erfahren Paula und Maya erst nach und nach. Und erst nach und nach verstehen sie, wie Charlottes Geschichte bis in ihre Gegenwart hineinwirkt.

Im letzten Band der Trilogie erkennen die Winterfrauen, wie ihre ganz eigenen Lebenswege untrennbar mit der Vergangenheit ihrer Mütter verknüpft sind und wie wichtig es ist, sich über die Generationen hinweg voneinander zu erzählen.


Stimmen

Das, was sämtliche Verantwortliche von «Obendrüber da schneit es» mit dieser beeindruckenden Produktion abgeliefert haben, ist schlicht einer der schönsten Weihnachtsfilme der letzten Jahre.

Quotenmeter.de

Die herzerfrischenden Dialoge zwischen den beiden völlig unterschiedlichen Hauptdarstellerinnen und die urkomischen Situationen, in denen sie sich jeweils befinden, ließen mich unentwegt schmunzeln oder laut loslachen. Klug entwickelt, prima Vokabular, schwungvoll, intelligent und kurzweilig geschrieben. Fröhliche Geschichte, wie sie sich im wahren Leben wirklich zutragen könnte - nicht zu theatralisch, nicht zu übertrieben.

Amazon Rezensentin zum Roman „Ziemlich beste Freundinnen“

Mütter und Töchter – eine endlose Geschichte voller Emotionen, Enttäuschungen, Missverständnissen, aber auch inniger Versöhnungen. Astrid Ruppert erzählt vier Generationen Winter-Frauen mit profundem Wissen und großer poetischer Kraft.

Brigitte Riebe über „Wilde Jahre“

Mütter, Töchter, Großmütter und Enkelinnen, alle sind aufgerufen, dieses wunderbare Buch zu verschlingen. Um es dann anders zu machen? Besser?

Iris Berben über „Wilde Jahre“


Impressionen

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Lesung in Grünstadt



Abendhimmelblau



Astrid Ruppert trifft…Daniel Speck



Astrid Ruppert trifft…Nicole Walter



Handschrift



In einem leeren Haselstrauch…



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Wir denken, wir träumen…



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